Nächtliche Szene zur Zeit der Rauhnächte

Die Schwelle

Die Rauhnächte, zwölf Nächte, in denen die Zeit stiller wird und etwas Altes noch einmal gehört werden will.

Diese Geschichte bewegt sich durch jene Nächte zwischen den Jahren, in denen Ordnung und Richtung kurz aussetzen. Sie richtet sich an Menschen, die Übergänge spüren – und den leisen Ruf, innezuhalten, bevor etwas Neues beginnt.

In einer Stadt, die von Ordnung und Gewohnheit zusammengehalten wird, sammeln sich über Generationen hinweg unausgesprochene Wahrheiten. An einem unscheinbaren Ort werden Worte bewahrt, die nie gesagt werden durften – gebunden in Bücher, hinter einer Tür, die lange geschlossen blieb. Als sich mehrere Kräfte gleichzeitig versammeln, verliert das Schweigen seine tragende Funktion, und das Gleichgewicht beginnt sich zu verschieben. Was bisher verwahrt war, drängt nicht nach Erklärung, sondern nach Anerkennung, und jede Berührung verändert mehr, als sie preisgibt. Die Geschichte folgt dem Moment, in dem klar wird: Was einmal gesehen wurde, lässt sich nicht wieder einschließen.

Hintergrund zur Entstehung dieser Geschichte:

Thematischer Hintergrund zu den Rauhnächten lesen

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